Archiv der Kategorie: Tempi passati

Reguläre Karten ausverkauft!

Normalerweise machen wir Pause während der Weihnachtsferien. Die enorme Nachfrage nach Karten während der Feiertage zwingt uns, nun doch aktiv zu werden. Mit großem Dank an unsere UnterstützerInnen und ebensolchem Bedauern für all jene, die für diese Saison zu spät dran sind, müssen wir den regulären Kartenverkauf einstellen. Die einzigen noch vorhandenen Kategorien sind Tische im Festsaal und in den Nebensälen (siehe die Angebote in unserem Shop). Reguläre Karten ausverkauft! weiterlesen

Tix für Studierende ausverkauft!

Bildschirmfoto-2015-01-26-um-17.05.38-e1453198754898Das hatten wir noch nie. Wegen der enormen Nachfrage müssen wir zum ersten Mal bereits vor Weihnachten den Verkauf von Studierendenkarten einstellen, weil das Kontingent vollständig ausverkauft ist.  Karten zum Preis von € 90 sind einstweilen noch erhältlich. Und zum Fest gibt es ein Kontingent von 200 Karten sowie 10 Tische im Fest- und im Wappensaal mit 5% Rabatt! Buchungen wie gehabt im Webshop.

Frohe Festtage 2017!

Edit 28.12.2017: Wir müssen die Rabattaktion einstellen, weil die regulären Karten schneller als von uns erwartet ausverkauft sind.  

Wir danken Ihnen, und zwar für Ihre Unterstützung, Aufmerksamkeit und Wahrnehmung in den letzten Wochen! Als Dank wartet in unserem Online-Kartenbüro eine besondere Überraschung für die Freundinnen und Freunde des Wissenschaftsballs: 5 % Rabatt  für ein Kontingent von 200 Vollpreiskarten sowie für 10 Tische im Festsaal und den Nebensälen, die bis 6. Jänner 2018 geordert werden.  Aufgenommen wurde das Bild der BallbotschafterInnen am 12. Dezember 2017 im Stadtsenatssitzungssaal des Wiener Rathauses von Sabine Hauswirth. Die Inschrift des Majolikakamins im Hintergrund lautet: „Sapienta aedificabitur, prudentia gubernabitur“ – „Mit Weisheit wird das Haus gebaut, mit Klugheit regiert werden.“ Stellvertretend für alle MitarbeiterInnen, UnterstützerInnen und Ball-BotschafterInnen wünschen wir ein frohes Fest und einen guten Rutsch! Frohe Festtage 2017! weiterlesen

Stella Rollig

„Es ist eine äußerst charmante Idee, Wissenschaft und Gesellschaft in Form eines Balls zu verbinden. Damit wird gezeigt, dass Wissenschaft sich nicht im Elfenbeinturm zu Hause fühlt, sondern mitten im Leben steht und dessen Freuden zelebrieren kann. Dieser Ball ist ein Symbol für eine offene und aufgeschlossene Gesellschaft, die sich im Dialog austauscht und weiterentwickelt. Dafür steht ein zeitgemäßer Begriff von Wissenschaft, den wir auf diesem Ball feiern wollen!“

Stella Rollig leitet seit Jänner 2017 das Belvedere in Wien. Davor war sie zwölf Jahre lang künstlerische Direktorin des Lentos Kunstmuseums in Linz und seit 2011 des Stadtmuseums Nordico. Sie hat Germanistik und Kunstgeschichte an der Uni Wien studiert.

Foto: Ingo Pertramer

Freikarten vom Wissenschaftsstadtrat!

© PID/C.Jobst

Wissenschaftsstadtrat Andreas Mailath-Pokorny hat ein besonderes Geschenk für Studierende in Wien – 2×10 Ballkarten für den Wissenschaftsball! Einfach unsere Facebook-Seite und das entsprechende Posting liken, in einem Kommentar potentielle/n BallpartnerIn nennen und an der Verlosung teilnehmen. Die GewinnerInnen werden am Freitag, 22. Dezember mit PN über Facebook informiert (Achtung: Bitte sonstige Nachrichten checken)! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Cornelia Travnicek

“Der Wiener Ball der Wissenschaften – ein Ball, der mit den Worten ,Und jedes Molekül bewegt sich!‘ eröffnet werden sollte. Ich bin mir sicher, nichts fördert die Interdisziplinarität mehr, als ein kleiner Zusammenstoß auf der Tanzfläche. Ist man sich schon einmal gegenseitig auf die Zehen getreten, ist das erste Eis bereits gebrochen und ein Gesprächsthema quasi auf dem Ballparkett serviert – und nachdem zur Wiener Hochsschullandschaft auch die Kunstuniversitäten gehören, besteht die Möglichkeit, dass darüber hinaus so mancher kreative Funke überspringt.“

Cornelia Travnicek ist Schriftstellerin, ausgezeichnet u.a. mit dem Theodor-Körner-Förderpreis 2008 und dem Publikumspreis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2012. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit arbeitet sie als Researcher im Wiener Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung. Travnicek hat Informatik und Sinologie an der Universität Wien studiert.

Foto: Dirk Skiba

Anna Obenauf

“Wissenschaft und Forschung sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Der Wissenschaftsball trägt nun bereits zum vierten Mal dazu bei, Wien in aller Welt, als Stadt zu präsentieren in der sich moderne Spitzenforschung mit alten Traditionen verbindet. Besonders freut es mich, dass unser jungen ForscherInnen beim Wiener Wissenschaftsball in das Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. Sie leisten ganz wesentliche Beiträge zu unseren Forschungsarbeiten und werden beim gemeinsamen Feiern mit Sicherheit auf ihre Kosten kommen. Letztendlich geht es in der Forschung darum sich auszutauschen und gemeinsam neues Wissen zu schaffen – und was stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl mehr als ein ausgelassener Abend in einem besonderen Ambiente? Ich freue mich dabei zu sein!”

Anna Obenauf ist Gruppenleiterin des Obenauf Lab, das am Institut für Molekulare Pathologie (IMP) Krebsmetastasen und Therapieresistenz erforscht.  Sie promovierte an der Medizinischen Universität Graz und war Post Doc am Memorial Sloan Kettering Cancer Center in den USA.

Foto: Lukas Beck

Mediengespräch im Rathaus

Mediengespräch am 12.12.2017, 11.30 Uhr, Steinsaal, Rathaus

Teilnehmer:

Bürgermeister Dr. Michael Häupl
Wissenschaftsstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny
Ballorganisator Oliver Lehmann

 Bürgermeister Dr. Michael Häupl
„Samstag, der 27. Jänner 2018, ist ein besonders wichtiges Datum für die Stadt Wien, weil an diesem Tag der 4. Wiener Ball der Wissenschaften abgehalten wird. Wie uns der Herr Bundespräsident bei seiner Eröffnung des letzten Balls versichert hat, ist dieser Ball bereits zur Tradition geworden. Damit ist uns der Beweis gelungen, dass wissenschaftliche Exzellenz und diese klassische Wiener Vergnügung eine überzeugende Einheit bilden können. Der Ball vermittelt auf diese Weise sowohl im Inland als auch im Ausland einige wichtige Botschaften:

 

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Kenan Dogan Güngör

„Der Wissenschaft wird gemeinhin nachgesagt, dass sie eher inhaltlich-analytisch und daher etwas lebens- und lustfeindlich sei. Nun, welche andere Stadt wäre dazu besser berufen dem etwas entgegenzusetzen als Wien mit seiner altehrwürdigen Balltradition? Nicht um das Gegenteil zu beweisen, sondern das beides möglich ist. Frei und Wienerisch nach Max Weber: kühl und distanziert in der Analyse, leidenschaftlich in der Sache – und Wienerisch im Feiern…“

Der Diplomsoziologe Kenan Güngör versteht sich als deutschsprachiger Europäer mit kurdisch-türkischen Wurzeln. Der Gründer des “Büros für Gesellschaft I Organisation I Entwicklung think.difference” in Wien berät und begleitet als Organisationsberater und internationaler Experte für Integrations- und Diversitätsfragen staatliche und nichtstaatliche Organisationen auf der Bundes-, Landes- und Gemeindeebene.
 
Foto: Magdalena Possert