Vorhang auf für unser Ballplakat 2027. Erneut stammt der Entwurf von Anna Hazod und Isabella Schlagintweit. Mehr über die beiden Gestalterinnen findet sich im Porträt aus dem Vorjahr. Wieder verlockt das Sujet zu jeder Menge Assoziationen: Ein Ballkleid mit Volant in Bewegung aus der Vogelperspektive? Eine Petrischale? Das Schrittmuster eines Menuetts? Neuronen bei der Kontaktaufnahme? Auf jeden Fall eine Symbiose zwischen Kunst und Wissenschaft, wie wir sie am Ball schätzen, frei nach dem Motto: „Excellence and entertainment = excellent entertainment.“
Bilder eines unvergesslichen Abends: Eröffnung, Mitternachtseinlage, die Verkostung von Cacio e Pepe, Ausschnitte aus „Encounters in the Milky Way“ und Happy People auf der Tanzfläche mit Wortspenden unter anderem von Fabrizio Olmeida, Christine Marizzi und Astrid Séville.
Vor Beginn des Balls lädt Bürgermeister Dr. Michael Ludwig zu einem Empfang für die Repräsentant:innen der Wiener Wissenschaftslandschaft und ihre Gäste aus dem In- und Ausland. Hier entlang zu den Bildern:
Ein bunter Bilderbogen, der die Freude des Ballabends aufs Wunderbarste widerspiegelt; angefertigt von unseren Ballfotografen Ludwig Schedl, Franz Reiterer, Manuel Prett und Christian Haas. Viel Spaß!
Und hier ist es, das Ballmagazin 2026 im PDF-Format. 66 Seiten mit Hintergrundinformationen, Reportagen und Interviews zum „klügsten Ball“ der Saison, redaktionelle betreut vom Redaktionsteam Chiara Joos und Flora Neubert. Viel Spaß und gute Unterhaltung!
In unserer zunehmend digitalen Gesellschaft hängt vieles von Systemen ab, die wir nicht sehen, auf die wir uns aber ständig verlassen. Diese Infrastrukturen prägen unsere täglichen Entscheidungen: Welchen Dienste wir vertrauen, wie wir Waren austauschen, wie sicher unsere Daten behandelt werden und wie und welche Informationen uns erreichen. Wenn solche Systeme zuverlässig und transparent sind, stärken sie die Bürger:innen, die Demokratie und unser Vertrauen in unsere Institutionen. Wenn sie versagen, haben die Folgen weitreichende Auswirkungen, die weit über die Technologie hinausgehen. Georgia Avarikioti: Kommunikation als ethische Verpflichtung weiterlesen →
Die aktuelle Wissenschaftlerin des Jahres 2025 kennt den Wissenschaftsball aus eigener Erfahrung. Letztes Jahr war Francesca Ferlaino Mitglied des Teams heimischer Quantenphysiker:innen, das mit einer spektakulären Präsentation in den Festsälen ihr Netzwerk QuantA vorstellten. Letztlich ist es diese Neigung und Fähigkeit zur populären Vermittlung hochkomplexer Zusammenhänge, die Ferlaino auch die Auszeichnung durch den Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalist:innen einbrachte und die ihr am 7. Jänner im Presseclub Concordia verliehen wurde – ergänzt um Ehrenkarten für den Wissenschaftsball, überreicht von Organisator Oliver Lehmann. Francesca Ferlaino: Eine ultracoole Preisträgerin weiterlesen →
Für das traditionelle Treffen von Bürgermeister Dr. Michael Ludwig und Wissenschaftsstadträtin Mag.a Veronica Kaup-Hasler mit den Ballbotschafter:innen im Rathaus haben wir uns eine besondere Location ausgedacht: die Blumenbinderei der Wiener Stadtgärten im Rathaus. Als Präsent gibts dazu eine Übersicht über die Höhepunkte des Programms am 24. Jänner 2026. Viel Vergnügen!
Der Wissenschaftsball feiert am 24. Jänner 2026 im Rathaus ein Fest der animierenden Wissenschaftskommunikation dank sinnlicher Erlebnisse. Vor Weihnachten kommt das letzte Kartenkontingent in den Verkauf.
Wien (OTS) – Der 11. Wiener Ball der Wissenschaften am 24. Jänner 2026 im Wiener Rathaus war schon nach fünf Tagen so gut wie ausverkauft. Als besonderes Weihnachtspräsent gibt das Organisationskomitee ein letztes Kontingent von 150 Ballkarten im Webshop frei. (Edit: …die bereits wieder verkauft sind.) Für das Rahmenprogramm, das den Ball ergänzt, ist die Teilnahme an Veranstaltungen noch möglich. Frohe Festtage! weiterlesen →
Die Gastronomie ist nie nur der Wirt, sondern immer auch der Gast. Und die Mitarbeiter:innen. Und die Lieferant:innen. Und das ganze Umfeld. Die Physik hat mir beigebracht, groß zu denken, Systeme zu erkennen, Prozesse ganzheitlich zu erfassen. Jing Chen: Groß denken weiterlesen →
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