Fabrizio Olmeda mit der perfekten Cacio e Pepe Pasta /Foto: ISTA
Cacio e Pepe ist eine italienische Spezialität, die simpel klingt, aber nicht so einfach gelingt. Der ISTA-Physiker Fabrizio Olmeda und seine Kollegen haben das perfekte Rezept für die richtige Sämigkeit dieser römischen Pasta erforscht. Die perfekte Pasta weiterlesen →
Geige, Klavier und Gesang vereint Sofie Royer bei ihrem Auftritt am Wissenschaftsball um 01.00 Uhr in der Diskothek. Wie die Multiinstrumentalistin Grenzen in der Musik sprengt und ihren Wurzeln dabei trotzdem treu bleibt.
Juliette Khalil in der Rolle der Ida Grünwald im spektakulären Bühnenbild der Volksopern-Produktion von „Aschenputtels Traum“. / Foto: Volksoper
Sie ist einer der Stars der Wiener Volksoper, sang auf einer Formel-1-Rennstrecke ebenso wie im Prater-Stadion und gibt Solokonzerte. Juliette Khalil singt dort, wo man sie am wenigsten erwartet, und bleibt sich dabei bemerkenswert treu. Auch zu Mitternacht beim Wissenschaftsball.
Mel Merio ist Legende, aber das sieht man ihr nicht an. Ganze 240 Mal hat das Energiebündel am DJ-Pult im Jahr 2025 die Menschen mit Ekstase geflutet und die Verhältnisse zum Tanzen gebracht. Dabei ist ihr jedes Format recht: ob in den weiten Prunkräumen der Hofburg, beim Eistraum vor dem Rathaus oder jeden Donnerstag in der kuschelig-engen Loos-Bar bei Mel’s Salon. Und natürlich immer wieder auf dem Wissenschaftsball. So auch 2026 mit Unterstützung von Radio Wien. Ihr Motto? „Let’s dance and celebrate life!“
Florian Vana ist der Tanzmeister des Wissenschaftsballs / Foto: Franz Reiterer
Jährlich leitet Florian Vana Hunderte Paare durch die vielleicht erste Quadrille in deren Leben. Doch der Profi am Parkett hat ein Vorleben im Biologielabor. Und so ist ihm nicht nur Tanz, sondern auch die Wissenschaft ein großes Anliegen.
Wenn Demokratien ins Wanken geraten, sind Hochschulen und Forschende oft die ersten Ziele. Denn wer Konformität verlangt, fürchtet jene, die kritische Fragen stellen. Umgekehrt bedeutet dies: Starke, resiliente Demokratien brauchen Wissenschaft. Und auch: Wissenschaft braucht ein demokratisches Umfeld, um zu gedeihen. Denn Demokratie und Wissenschaft beruhen auf denselben Grundwerten: Evidenz, Offenheit, Widerspruch, Lernfähigkeit. Eva-Maria Holzleitner: Demokratie und Wissenschaft weiterlesen →
Wir möchten, dass Sie sich beim Wissenschaftsball wohlfühlen. Gäste, Mitarbeiter:innen und Künstler:innen werden mit Respekt, Freundlichkeit und Rücksicht behandelt.
Diskriminierung oder Belästigung jeglicher Art werden nicht toleriert.
Sollten Sie sich oder andere in einer unangenehmen oder unsicheren Situation befinden, zögern Sie nicht, unser Sicherheitsteam anzusprechen, das entsprechend ausgebildet ist. Die Teammitglieder der Firma Safety Concepts tragen schwarze Anzügen mit schwarzen Hemden und sind mit einem Logo der Firma gekennzeichnet.
Der Impuls kommt unspektakulär per E-Mail: eine universitätsweite Ausschreibung zur Komposition einer Fanfare. Die kurze Form von zwei bis drei Minuten überzeugt Piero Cinosi. „Da dachte ich mir: Okay, das kann ich vielleicht wirklich fertigstellen.“ Gerade diese Begrenzung ist entscheidend. „Normalerweise komponiere ich viele Stücke, aber beende kaum eines“, sagt der 23-Jährige, der einen Bachelor und Master im Fach Klavier in seinem Herkunftsland Italien absolviert hatte, bevor er nach Wien zog.
Die Universität Wien zu betreten, bedeutet für mich jedes Mal aufs Neue, in eine Aura einzutauchen, die mein Leben geprägt hat. Ich habe an der Alma Mater Rudolphina nicht nur meine akademischen Weihen erhalten. Ich durfte dort eine Wissenschaftsgemeinschaft kennenlernen, die über Jahrhunderte weg von klugen Köpfen geprägt wurde und wird. Ich habe über die Universität auch die Stadt Wien kennen und schätzen gelernt – auch das Feiern kam im Studentenleben der österreichischen Hauptstadt nicht zu kurz. Günther Mayr: Alles Walzer, alles Wissenschaft weiterlesen →
Damit hier keine Missverständnisse aufkommen: Es handelt sich hier um Fan-Fiction im besten Sinn des Wortes, nicht um eine streng wissenschaftliche Publikation mit Peer Review. Aber die Untersuchung von Ball-Stammgast Miya Komori-Glatz ist einfach so charmant und gleichzeitig erkenntnisreich, dass wir diese dem Publikum nicht vorenthalten wollen. Gute Unterhaltung!
Dr. Miya Komori-Glatz ist Senior Lecturer am Department für Wirtschaftskommunikation der WU Wien. Nach ihrem ersten Abschluss an der University of Cambridge setzte sie ihr Studium an der Universität Wien fort. Während ihre Forschungsschwerpunkte vor allem die Schnittstelle zwischen Sprache, Kommunikation, Wirtschaft und Hochschulbildung betreffen, gehören zu ihren weiteren Interessen auch die Schnittstelle zwischen Wien, Wein und Walzer.
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